FAQ: Fragen zum Immobilienverkauf

Sie planen, Ihr Haus zu veräußern und haben vorab noch einige Fragen rund um das Thema Immobilienverkauf? Auf dieser Seite haben wir Ihnen unsere Antworten auf Ihre häufig gestellten Fragen zusammengetragen.

Welche Vorteile bringt der Verkauf durch einen Makler?

Die Frage „Welche Vorteile bringt der Verkauf durch einen Makler?“ bekommen wir häufig gestellt. Da der Hausverkauf „unser täglich Brot“ ist, verfügen wir über die notwendige Erfahrung und Expertise, um Ihr Immobiliengeschäft zügig, sicher und ohne finanzielle Verluste erfolgreich abzuschließen.

Ein Hausverkauf ist für Eigentümer oft nicht nur emotional herausfordernd, sondern auch mit hohen Vermögenswerten verbunden. Bei einem solchen sensiblen Geschäft möchten Sie natürlich nichts falsch machen. Wir sorgen mit der objektiven Wertermittlung und professionellem Marketing dafür, dass Sie Ihr Haus zu einem marktgerechten Preis veräußern. Dank unseres umfassenden Netzwerks gelingt es uns als Makler, Ihre Immobilie zügig an solvente Interessenten zu verkaufen. Sie sparen auf diese Weise viel Zeit, Aufwand und Nerven und wissen Ihr kostbares Gut in besten Händen.

 

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Benötige ich für den Hausverkauf einen Energieausweis?

Die Frage „Benötige ich für den Hausverkauf einen Energieausweis?“ stellen sich viele Eigentümer. Die Antwort lautet kurz und knapp: Ja! Und zwar unbedingt, denn sobald Sie eine Immobilie zum Verkauf anbieten, sind Sie als Eigentümer verpflichtet, den Energieausweis auszuhändigen. Andernfalls drohen empfindliche Bußgelder.

Eigentümer, die ihre Immobilie verkaufen möchten, müssen – bis auf wenige Ausnahme, etwa bei denkmalgeschützten Objekten – unaufgefordert den Energieausweis vorzeigen. Es gibt zwei verschiedenen Arten von Energieausweis: den Bedarfsausweis und den Verbrauchsausweis. Der Bedarfsausweis ist verpflichtend bei Neubauten oder Bestandsgebäuden, die nicht die Wärmeschutzverordnung vom 1. November 1977 einhalten. Für Gebäude, die aus mindestens fünf Wohneinheiten bestehen oder deren Bauantrag nach dem 1. November 1977 gestellt wurde oder wenn das Gebäude entsprechend der Wärmeschutzverordnung nachgerüstet wurde, genügt der Verbrauchsausweis. Gerne beraten wir Sie ausführlich und übernehmen die Ausstellung des Energieausweises.

 

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Wie hoch kann ich den Verkaufspreis ansetzen?

Die Frage „Wie hoch kann ich den Verkaufspreis ansetzen?“ lässt sich nicht pauschal beantworten. Um den optimalen Angebotspreis zu bestimmen, sind eine fachgerechte Wertermittlung und die umfassende Marktkenntnis eines erfahrenen Maklers erforderlich.

Wichtig ist in jedem Fall, dass der Angebotspreis weder zu hoch noch zu niedrig angesetzt wird, damit Sie finanzielle Verluste und Verzögerungen gleichermaßen vermeiden. Um dabei auf Nummer sicher zu gehen, sollten Sie einen professionellen Immobilienmakler wie Ronald Merten Immobilien damit beauftragen, eine fachgerechte Immobilienbewertung vor Ort durchzuführen und auf deren Basis unter Berücksichtigung der regionalen Marktsituation einen marktgerechten Angebotspreis für Ihre Immobilie festzulegen. Wir beziehen dabei selbstverständlich alle relevanten Faktoren adäquat mit ein.

 

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Hausverkauf: Welche Kosten fallen an?

Sie planen einen Hausverkauf und fragen sich nun: „Welchen Kosten fallen an?“ Die Kosten hängen von mehreren Faktoren ab und können individuell ganz unterschiedlich sein. Unsere Makler erstellen Ihnen gerne eine transparente Übersicht für Ihren individuellen Fall.

Wenn Sie sich dafür entscheiden, Ihre Immobilie mit der Ronald Mertens Immobilien GmbH zu verkaufen, fällt für Sie in der Regel lediglich die Maklerprovision an. Falls nicht anders vereinbart, wird diese von Verkäufer und Käufer zu gleichen Teilen übernommen. Die Maklerprovision beträgt je nach Bundesland zwischen 5,95 % und 7,15 % des Verkaufspreises (inklusive Mehrwertsteuer). Zusätzlich können weitere Kosten hinzukommen, beispielsweise die Spekulationssteuer, die Vorfälligkeitsentschädigung oder die Löschung der Grundschuld. Gerne führen wir Ihnen sämtliche Kosten transparent und übersichtlich auf.

 

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Wer trägt die Maklerkosten?

Wer trägt die Maklerkosten beim Verkauf? Seit der Reform der Maklerprovision im Jahr 2020 ist bundesweit einheitlich geregelt, dass wenn der Makler für Verkäufer und Käufer gleichermaßen tätig ist – was dem Regelfall entspricht – beide Seiten die Provision zu gleichen Anteilen zahlen.

Die neue Regelung betrifft den privaten Kauf oder Verkauf von Wohnimmobilien zur eigenen Nutzung. Bei Mehrfamilienhäusern lässt sich die Maklercourtage jedoch weiterhin frei vereinbaren. Mit dieser Regelung ist es nun nicht mehr möglich, die Provision komplett an den Käufer zu übertragen – auch nicht, wenn Sie als Verkäufer den Maklerauftrag erteilt haben. Die Partei, die den Makler beauftragt hat, muss auch die Maklerkosten entrichten und kann diese zu maximal 50 % an die andere Partei weitergeben. Ziel dieser Reform ist es, Käufer finanziell zu entlasten.

 

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